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Fehlerhafte Adressen zurückhalten
Printstack prüft eingehende Adressdaten automatisch und hält fehlerhafte Sendungen vor dem Export zurück. Auch Dubletten werden erkannt. So vermeidest du unnötige Produktions- und Versandkosten für fehlerhafte Adressen und doppelte Mailings.
Was Printstack automatisch prüft
Printstack kontrolliert, ob die benötigten Adressdaten vollständig und formal gültig sind. Dazu gehören:
- Pflichtangaben wie Postleitzahl, Ort sowie Name oder Firma
- Straße oder Postfach und die zulässigen Feldlängen
- unzulässige Steuer- und Sonderzeichen
- nicht unterstützte Ziele wie Packstationen, Postfilialen oder Paketshops
Erkennt Printstack dabei ein Problem, erhält die Sendung den Status Fehlerhaft und wird nicht an die Deutsche Post übertragen.
Dubletten automatisch erkennen
Die Dublettenprüfung ist automatisch aktiv. Printstack prüft, ob für einen Empfänger innerhalb derselben Kampagne bereits eine passende Sendung auf den Versand wartet. Erkannte Dubletten erhalten den Status Ausgeschlossen und werden nicht exportiert.
Möchtest du denselben Empfänger oder Haushalt auch über mehrere Kampagnen hinweg für eine bestimmte Zeit ausschließen? Dafür kannst du Wiederholte Mailings vermeiden einrichten.
Printstack prüft die Ausschlussregeln unmittelbar vor dem Export erneut. Dadurch kann auch eine zunächst wartende Sendung noch ausgeschlossen werden.
Was bedeuten die Statusanzeigen?
| Status | Bedeutung |
|---|---|
| Fehlerhaft | Die Adressdaten sind unvollständig oder formal ungültig. |
| Ausgeschlossen | Die Daten sind formal gültig, aber eine Dubletten- oder Versandregel verhindert das Mailing. |
In beiden Fällen geht kein Mailing an die Deutsche Post. Du musst diese Sendungen nicht manuell bearbeiten.
Grund für den Status ansehen
Warum eine Sendung fehlerhaft oder ausgeschlossen ist, siehst du über den Stift neben der Sendung. Dort kannst du die übermittelten Daten und den zugehörigen Hinweis ansehen – etwa, wenn eine Packstation statt einer unterstützten Anschrift angegeben wurde.
Hier hast du grundsätzlich auch die Möglichkeit, die Sendung zu bearbeiten. Du musst hier aber nicht aktiv werden, sondern Printstack hält diese Sendung automatisch für dich zurück.
Mit zusätzlicher Adressprüfung unzustellbare Mailings vermeiden
Printstack sortiert bereits viele ungeeignete Adressdaten automatisch aus. Für eine weitergehende postalische Prüfung kannst du direkt im Printmailing-Tool der Deutschen Post zusätzlich Adressen prüfen auswählen.
Dabei werden fehlerhafte postalische Angaben korrigiert, Adressen optimiert und unzustellbare Anschriften entfernt. Bei Privatadressen berücksichtigt die Prüfung auch verzogene oder nicht mehr dort wohnhafte Personen. So kannst du weitere unnötige Produktions- und Versandkosten vermeiden.
Die zusätzliche Prüfung kannst du direkt im Post-Tool beauftragen. Dort wird dir auch der Aufpreis angezeigt. Printstack hat zuvor bereits fehlerhafte und ausgeschlossene Sendungen zurückgehalten, sodass nur die verbleibenden Adressen zur weiteren Prüfung gelangen. Besonders bei älteren Adressbeständen kann sich das lohnen. Bei aktuellen, gut gepflegten Daten ist die zusätzliche Prüfung weniger relevant und bleibt deine Entscheidung.